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Know-how ist nicht nur eine Floskel: Wissenschaftliche Veröffentlichungen von Voigtmann GmbH.

Blog

Die neusten Blogbeiträge von Mein Videotermin Suite und Voigtmann GmbH im Überblick.

Pressespiegel

Medien berichten, wir hören zu: ausgewählte Beiträge über die Voigtmann GmbH im Überblick.

Presse

WirtschaftsWoche

August 2024

Umfrage zeigt: Mehrheit der Deutschen bevorzugt Videotelefonate mit Behörden

Presse

WirtschaftsWoche

August 2024

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August 2024

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eGovernment

Oktober 2024

Videotelefonat: Bundesagentur für Arbeit als Vorreiter

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eGovernment

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eGovernment

Februar 2024

Videokommunikation als Basiselement digitaler Bürgerdienste

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Februar 2024

Videokommunikation als Basiselement digitaler Bürgerdienste

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Portrait von Projektkoordinator Jens Bornschein der Voigtmann GmbH.
Portrait von Projektkoordinator Jens Bornschein der Voigtmann GmbH.

Jens Bornschein

Jens Bornschein

Projektkoordination

Projektkoordination

Häufig gestellte Fragen zur Mein Videotermin Suite

Häufig gestellte Fragen zur
Mein Videotermin Suite

Was ist der Unterschied zwischen einem terminierten und einem Ad-hoc-Videotermin?

Ein terminierter Videotermin wird vorab über ein Buchungssystem geplant. Ein Ad-hoc-Termin startet sofort über Button, Chatbot oder QR-Code.

Mein Videotermin Suite ist eine modulare Plattform für sichere, datenschutzkonforme Videoberatung. Sie verbindet eine Verwaltungsapp zur Organisation und Durchführung von Videoterminen mit einer intuitiven Webapp für Kundinnen und Kunden.

Wie sieht der typische Ablauf eines Videotermins aus?

Nach dem Aufrufen des Zugangslinks folgen ein Technikcheck und die Einwilligung. Je nach Konfiguration schließt sich eine Identitätsprüfung an, bevor Teilnehmende in den virtuellen Wartebereich und anschließend in die Videoberatung gelangen. Nach dem Gespräch können Dokumentation, Export, Umfrage oder die Übergabe an ein Fachverfahren folgen. Die einzelnen Schritte werden für den jeweiligen Anwendungsfall konfiguriert.

Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Für Bürgerinnen und Bürger reicht ein aktueller Browser (Chrome, Firefox, Edge, Safari) – egal ob auf dem PC, Tablet oder Smartphone. Es ist keine App-Installation erforderlich. Für Fachkräfte empfiehlt sich ein Headset und ggf. ein zweiter Bildschirm. Die Plattform testet vorab die Internetverbindung, Kamera und Mikrofon automatisch und führt Nutzende durch einen geführten Techniktest. So lassen sich viele Probleme vor dem Termin erkennen.

Ist die Videokommunikation verschlüsselt?

Ja. Die Mein Videotermin-Suite (MVS) verwendet moderne Verschlüsselungsverfahren für die Absicherung von Signalisierung, Audio-, Video- und Präsentationsdaten. Die Kommunikation erfolgt über geschützte Verbindungen und nutzt etablierte Sicherheitsmechanismen der WebRTC-Technologie. Zum Einsatz kommen unter anderem TLS, DTLS und SRTP sowie aktuelle kryptographische Verfahren zur Sicherstellung von Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der Kommunikation.

Wo werden die Kommunikationsdaten verarbeitet?

Die MVS unterstützt unterschiedliche Betriebsmodelle – vom Managed Service bis hin zu vollständig souveränen Betriebsformen in kundeneigenen Rechenzentren. Abhängig vom gewählten Betriebsmodell verbleiben Kommunikationsdaten innerhalb definierter und kontrollierter Infrastrukturen. Die Datenhoheit kann dabei vollständig beim Betreiber liegen.

Gibt es eine Lösung für Organisationen mit höchsten Sicherheitsanforderungen (KRITIS)?

Für Organisationen mit erhöhten Anforderungen an Sicherheit, Souveränität und Auditierbarkeit steht MVS-Sovereign zur Verfügung. Der Betrieb erfolgt On-Premise oder in der eigenen Cloud. Ob die Lösung die konkreten Anforderungen Ihres Anwendungsfalls erfüllt, wird anhand der Schutzbedarfe, internen Vorgaben und gegebenenfalls erforderlichen Zulassungen geprüft.

Was ist der Unterschied zwischen einem terminierten und einem Ad-hoc-Videotermin?

Ein terminierter Videotermin wird vorab über ein Buchungssystem geplant. Ein Ad-hoc-Termin startet sofort über Button, Chatbot oder QR-Code.

Ist die Videokommunikation verschlüsselt?

Ja. Die Mein Videotermin-Suite (MVS) verwendet moderne Verschlüsselungsverfahren für die Absicherung von Signalisierung, Audio-, Video- und Präsentationsdaten. Die Kommunikation erfolgt über geschützte Verbindungen und nutzt etablierte Sicherheitsmechanismen der WebRTC-Technologie. Zum Einsatz kommen unter anderem TLS, DTLS und SRTP sowie aktuelle kryptographische Verfahren zur Sicherstellung von Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der Kommunikation.

Wie sieht der typische Ablauf eines Videotermins aus?

Nach dem Aufrufen des Zugangslinks folgen ein Technikcheck und die Einwilligung. Je nach Konfiguration schließt sich eine Identitätsprüfung an, bevor Teilnehmende in den virtuellen Wartebereich und anschließend in die Videoberatung gelangen. Nach dem Gespräch können Dokumentation, Export, Umfrage oder die Übergabe an ein Fachverfahren folgen. Die einzelnen Schritte werden für den jeweiligen Anwendungsfall konfiguriert.

Wo werden die Kommunikationsdaten verarbeitet?

Die MVS unterstützt unterschiedliche Betriebsmodelle – vom Managed Service bis hin zu vollständig souveränen Betriebsformen in kundeneigenen Rechenzentren. Abhängig vom gewählten Betriebsmodell verbleiben Kommunikationsdaten innerhalb definierter und kontrollierter Infrastrukturen. Die Datenhoheit kann dabei vollständig beim Betreiber liegen.

Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Für Bürgerinnen und Bürger reicht ein aktueller Browser (Chrome, Firefox, Edge, Safari) – egal ob auf dem PC, Tablet oder Smartphone. Es ist keine App-Installation erforderlich. Für Fachkräfte empfiehlt sich ein Headset und ggf. ein zweiter Bildschirm. Die Plattform testet vorab die Internetverbindung, Kamera und Mikrofon automatisch und führt Nutzende durch einen geführten Techniktest. So lassen sich viele Probleme vor dem Termin erkennen.

Gibt es eine Lösung für Organisationen mit höchsten Sicherheitsanforderungen (KRITIS)?

Für Organisationen mit erhöhten Anforderungen an Sicherheit, Souveränität und Auditierbarkeit steht MVS-Sovereign zur Verfügung. Der Betrieb erfolgt On-Premise oder in der eigenen Cloud. Ob die Lösung die konkreten Anforderungen Ihres Anwendungsfalls erfüllt, wird anhand der Schutzbedarfe, internen Vorgaben und gegebenenfalls erforderlichen Zulassungen geprüft.